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Autor Thema: Gesang und Feldspiel  (Gelesen 2364 mal)

Lyrah

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Gesang und Feldspiel
« am: 23. März 2016, 22:11:34 »
Dies ist ein Vorstoss für mehr Gesang im Feld! Welche Lieder sind am beliebtesten und am besten geeignet? Das Liederbuch respektive die Youtube-Playliste ist ja ziemlich lang. Mein Ziel wäre es, dass wir am DF ein paar Lieder haben, die möglichst viele zusammen schmettern können und vom Feldspiel begleitet werden.  :D

Vorschläge werden im 1. Beitrag editiert.


Vom Barette schwankt die Feder

Weit lasst die Fahnen wehen
(wurde letztes Jahr u.a. zur Einweihung der Fahne gesungen)

Wir zogen in das Feld

Und haben wir im Ranzen

Ueber die Heide wehen die Fahnen

Unser liebe Fraue vom kalten Bronnen

Es schlägt ein fremder Fink im Land
(kann wegen Halbtönen nur ziemlich schräg vom Pfeifer realisiert werden  ;) )

Hie Landsknecht

Es war an einem Sommertag

Es zog ein Faehnlein

Ein kleines Stück von unserem Land

Die Trommel schlägt und schmettert

Das Kalbsfell klingt


EDIT: Zu Datschys Playlist
« Letzte Änderung: 28. Juni 2016, 17:25:27 von Lyrah »

WentzelSaltzkrust

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #1 am: 23. März 2016, 22:20:07 »
Wir zogen in das Feld ist auch immer gut, finde ich!
Und haben wir im Ranzen kennen auch die meisten, allerdings ist das ja eher "düster" und passt meistens nicht so ganz um fröhlich und euphorisch in eine Schlacht zu ziehen.

Ich würde vorschlagen, dass sich jede Rotte einen "Vorsinger" wählt, der zumindest ein paar Lieder auswendig kann. Die meisten Lieder sind ja relativ einfach gehalten, so dass man nach ein paar Worten weiß, welche Strophe dran ist, oder es ist "Call and Response" und man singt einfach nach, was der Vorsinger grade gesungen hat.
Zerfiiiiiiiiiiiiiickt.

Bernhard

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #2 am: 23. März 2016, 22:49:59 »
und haben wir im Ranzenist super, wenn man weiss, das wir unterlegen sind. Memento mori!

Ansonsten: Unser liebe Fraue vom kalten Bronnen

Weit lasst die Fahnen wehen
Ueber die Heide wehen die Fahnen
Hie Landsknecht
Es schlaegt ein fremder Fink im Land
Es war an einem Sommertag
Es zog ein Faehnlein
...


Ach ich kann zuviele davon Singen. :D Aber ich denke die singen wir öfters im Felde (Drakenhof)
Bernhard "Die Makrele" Makrelowic, Landsknecht des Drakenhof 3

Christian

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #3 am: 24. März 2016, 08:15:51 »
- Hie Landsknecht
wird definitiv zu wenig gesungen. Das hätte ich aber gern geändert  (y)
https://www.youtube.com/watch?v=kOrosQw_xOk

sehr beliebt schein mir auch:
- Ein kleines Stück von unserem Land
« Letzte Änderung: 24. März 2016, 08:52:00 von Christian »
Andreas Grimm
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Johann Sohler

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #4 am: 24. März 2016, 12:06:13 »
Nichts ist wahr, alles ist erlaubt.

Glaube nicht alles was du denkst.

Titten Terror Tennenbrand

Garfield

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #5 am: 24. März 2016, 21:42:30 »
sehr beliebt schein mir auch:
- Ein kleines Stück von unserem Land
Ja, weils ein nettes IT-Lied ist. Hat aber mit Landsknechten absolut nichts zu tun und mit dem DF noch weniger...

Christian

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #6 am: 26. März 2016, 21:09:31 »
macht doch nix  :)
Andreas Grimm
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Lyrah

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #7 am: 28. März 2016, 13:04:50 »
Hat jemand einen Link für "Es zog ein Faehnlein" ?

Horst Grindelwald

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #8 am: 28. März 2016, 13:13:18 »
Die Melodie ist von "es zog ein Regiment vom ungarland herauf", der Text ist im liederbuch.

Seegras

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #9 am: 07. April 2016, 13:27:16 »
Ich hab mal recherchiert; was wie wann wer. Das folgende ist aus meinem Wiki (da wären dann auch alle Titel und Personen verlinkt), vermutlich tu ichs dann ins Landsknecht-Wiki rein.

Ein hübsch nüw Lied und Verantwortung des Sturms halb beschehen zu Pigogga -- Niklaus Manuel, 1524
Ain schönes Lied von der Schlacht von Pauia -- 1525
Wer war es der den Lorbeer brach -- 1544?
Unser liebe Fraue vom kalten Bronnen -- Georg Forster, 1536 (in Frische teutsche Liedlein 5, 1556)
Frischauf in Gottes Namen -- Georg Forster, 1549 (in Frische teutsche Liedlein)
Wir zogen in das Feld -- Georg Forster, ca 1540 (in Frische teutsche Liedlein, text handelt von 1509-1517)
Es ging ein Landsknecht über Feld -- Arnold von Bruck (vor 1554)
Matone mia cara -- Orlando di Lasso, 1581
Ich habe Lust, im weiten Feld -- Text: Fliegendes Blatt, 1740
Es schlägt ein fremder Fink im Land -- Melodie: Karl Theodor Weigel, Text: Hermann Löns (1866-1914), 1909
Vom Barette schwankt die Feder -- Text: Heinrich von Reder, 1854; Melodie: Heinz Thum, 1914
Als wir nach Frankreich zogen -- Text: Joseph von Lauff, 1914
Wir traben in die Weite -- Text Joseph Buchhorn, Melodie: Willi Jahn, 1914
Wildgänse rauschen durch die Nacht -- Text: Walter Flex, 1915, Melodie: Robert Götz, 1916
Weit lasst die Fahnen wehen -- Gustav Schulten, 1917
Flandrischer Totentanz -- Elsa Laura von Wolzogen, 1917
Wir sind des Geyers schwarzer Haufen -- Text: Heinrich von Reder, 1885; Melodie: Fritz Sotke, 1919.
Die Landsknechtstrommel -- Text & Melodie: Walter Gättke, 1919
Wenn die Landsknecht trinken -- Text & Melodie: Walter Gättke, 1920 (?)
Es klappert der Huf am Stege -- Robert Götz, 1920
Wir ziehen über die Straßen -- Melodie Robert Götz. Text A. Knott, 1921
Die Glocken stürmen vom Bernwardsturm -- Text: Börries von Münchhausen (1874-1945), Melodie: Hans Wendelmuth, 1923
Das Kalbfell klingt, der Landsknecht schwingt, spätestens 1925
Zelte sah ich, Pferde, Fahnen -- Wilhelm Cleff, 1931
Wir frumben Landsknecht fürchten uns nit -- Robert Götz, spätestens 1931
Das Leben ist ein Würfelspiel -- Feldmeister Martin Möckel & Truppführer Paul Dilz, 1935
Und haben wir im Ranzen -- Hanns Heeren (1893-1964), Text: Herybert Menzel (1906-1945), spätestens 1936.
Über die Heide wehen die Fahnen -- Heini Weiss, spätestens 1952
Es war an einem Sommertag -- Arno Clauss, 1973
Hie Landsknecht, nehmt den Spieß zur Hand

Einige Dinge sind etwas rätselhaft. "Das Kalbfell klingt", zum Beispiel, das kommt in einem Fahrtenliederbuch von 1925 vor, aber wer hats geschrieben? Noch komischer ist "Hie Landsknecht", da finde ich gar nix dazu. Es hat auch ein paar Überraschungen drunter, der Text von "Vom Barette schwankt die Feder" ist tatsächlich von 1854. Oder die Autorin von "Flandern in Not": https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/54/Elsa_Laura_von_Wolzogen_mit_Laute.jpg (um 1923)
Nebstbei hab ich überall Texte dazu, und manchmal ist das Original etwas anders als das was wir singen. Zum Beispiel: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Reder_Vom_Barette.png

Garfield

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #10 am: 07. April 2016, 19:24:42 »
@Seegrad: ja, unbedingt ins Wiki damit! :)

Ich habe mal mit meinem Liederbuch abgeglichen, da sind ganz hinten ja alle Quellen drin.
Ich habe folgendes, was von deinen Angaben abweicht, vielleicht können wir das noch klären?

Es schlaegt ein fremder Fink im Land
Text: Hermann Loens, ca. 1935
Melodie: Karl Theodor Weigel

Vom Barette schwankt die Feder
Text: Heinrich von Reder (geb. 1824, gest. 1909)
Melodie: Hein Thum (geb. 1914)
Text demfall von 1854 laut dir und Melodie definitiv nach 1914, wenn das sein Geburtsjahr war?

Weit lasst die Fahnen wehen
Text: unbekannt. Nachgewiesen in einer Feldzeitung im 1. Weltkrieg
Melodie: Gustav Schulten, 1917

Der Tod in Flandern
Text: Elsa Laura von Wolzogen 1917
Melodie: nach einem Totentanz-Lied aus dem 16. Jhd.

Es klappert der Huf am Stege
Text: Hans Riedel, ca. 1926
Melodie: Robert Goetz, 1920

Das Kalbfell klingt
Text und Melodie: unbekannt
Bei dir: spätestens 1925
Vielleicht nochmal recherchieren? Scheint mir auch eher aus dem 1. WK zu sein, vielleicht findet sich da in den zeitgenössischen Liederbüchern was?

Zelte sah ich, Pferde, Fahnen
Text und Melodie: unbekannt oder Wilhelm Cleff, 1931
--> Quellenkritik? Nochmals recherchieren?

Und haben wir im Ranzen
Text: Herybert Menzel
Melodie: Hanns Heeren oder Gerhord Roessner
Von wem ist die Melodie nun?

Über die Heide wehen die Fahnen -- Heini Weiss, spätestens 1952
Wann genau?

Hie Landsknecht
Text und Melodie: unbekannt


Ich hatte übrigens auch mal versucht, die beliebtesten Lieder zu sammeln, aber das ist nicht so einfach. Jede Gruppe, aber auch jeder einzelne Spieler hat andere Favoriten. Was auf dem Feld am öftesten gesungen wird, hat bisher von Jahr zu Jahr geändert. Es kommt auch drauf an, wer von den guten/lauten Singer überhaupt am im LKL ist, da die meist vorgeben, was gesungen wird. Leider ist es total unrealistisch, dass alle die Texte von auch nur 3 Liedern können, daher sind wir auf die guten Singer angewiesen. Damit is tklar, was überhaupt zur Auswahl steht: nämlich diejenigen Lieder, die diese Spieler können und mögen.

Ich war zB vor ein paar Jahren total geflasht von einem Lied, aber da ich selbst mieserabel singe, kann das noch heute fast keiner und inzwischen ists auch nicht mehr so wichtig, dass ich finde, andere müssten das lernen. ;)

Guck doch vielleicht noch in das Topic vom Liederbuch, da gabs auch noch ein wenig Diskussion. Ist allerdings wohl nicht mehr so aktuell.

sehr beliebt schein mir auch:
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Ja, weils ein nettes IT-Lied ist. Hat aber mit Landsknechten absolut nichts zu tun und mit dem DF noch weniger...
Achja, da muss ich mich korrigieren: ich glaube, ein paar Saltzknechte waren in jenem Krieg. Aber ob auch physisch anwesend mit diesem Charakter und wie viele Leute genau, weiss ich nicht mehr.
Ist halt die Frage, ob das ganze Lager solche Lieder lernen soll. Selbige Frage stellt sich auch für die sylvanische Nationalhymne uä. Sicher toll, erst recht wenn passende Charaktere das singen. Aber muss das wirklich das ganze Lager können? Ich denke nicht.

Seegras

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #11 am: 07. April 2016, 20:26:29 »
Es schlaegt ein fremder Fink im Land
Text: Hermann Loens, ca. 1935
Melodie: Karl Theodor Weigel
Löns ist die korrekte Schreibweise.

Zitat
Vom Barette schwankt die Feder
Text: Heinrich von Reder (geb. 1824, gest. 1909)
Melodie: Hein Thum (geb. 1914)
Text demfall von 1854 laut dir und Melodie definitiv nach 1914, wenn das sein Geburtsjahr war?
Heinz Thum ist nicht 1914 geboren, sondern am 22.12.1890. Aber sein Büchlein "Da flattern die grünen Standarten - 10 Lautenlieder." kam da bei Friedrich Hofmeister, Leipzig 1914 heraus. Um das ganze noch dööfer zu machen, Strophe 4 und 5 sind von 1930 und der Verfasser unbekannt.

Zitat
Weit lasst die Fahnen wehen
Text: unbekannt. Nachgewiesen in einer Feldzeitung im 1. Weltkrieg
Melodie: Gustav Schulten, 1917
Ja, korrekt so.

Zitat
Der Tod in Flandern
Text: Elsa Laura von Wolzogen 1917
Melodie: nach einem Totentanz-Lied aus dem 16. Jhd.
Text ganz sicher. Aber bei der Melodie gibt es noch die Behauptung es handle sich um einen Nonnentanz von 1450. Und die weitere Behauptung dass es nur "basierend auf...".

Zitat
Es klappert der Huf am Stege
Text: Hans Riedel, ca. 1926
Melodie: Robert Goetz, 1920
Korrekt. Das 1926 ohne "ca."

Zitat
Das Kalbfell klingt
Text und Melodie: unbekannt
Bei dir: spätestens 1925
Vielleicht nochmal recherchieren? Scheint mir auch eher aus dem 1. WK zu sein, vielleicht findet sich da in den zeitgenössischen Liederbüchern was?
"spätestens" weil ich kein Datum finden kann. Aber es 1925 in einem Liederbüchlein drin ist.
http://www.deutscheslied.com/de/search.cgi?cmd=pub&&ID=2121

Zitat
Zelte sah ich, Pferde, Fahnen
Text und Melodie: unbekannt oder Wilhelm Cleff, 1931
--> Quellenkritik? Nochmals recherchieren?
Ja, nochmals recherchiert. Definitiv Wilhelm Cleff, 1931

Zitat
Und haben wir im Ranzen
Text: Herybert Menzel
Melodie: Hanns Heeren oder Gerhord Roessner
Von wem ist die Melodie nun?
Hanns Heeren oder Gerhard Rössner. Es sei denn es gäbe mehrere Melodien... Mehrere Büchlein geben da mal den einen oder den anderen an.

Zitat
Über die Heide wehen die Fahnen -- Heini Weiss, spätestens 1952
Wann genau?

Auch hier, nix gefunden ausser dass es 1952 in einem Liederbuch drin ist.

Johann Sohler

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #12 am: 07. April 2016, 23:03:19 »
Ich war zB vor ein paar Jahren total geflasht von einem Lied, aber da ich selbst mieserabel singe, kann das noch heute fast keiner und inzwischen ists auch nicht mehr so wichtig, dass ich finde, andere müssten das lernen. ;)

Welches den? Da lässt sich doch bestimmt was machen ; )

@Seegras Danke für die Arbeit.
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Titten Terror Tennenbrand

Horst Grindelwald

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #13 am: 27. Juni 2016, 21:42:53 »
Ich persönlich finde "Die Trommel schlägt und Schmettert" noch ein schönes, kräftiges Marschlied.

Kendra

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Re: Gesang und Feldspiel
« Antwort #14 am: 28. Juni 2016, 14:03:33 »
(...)

sehr beliebt schein mir auch:
- Ein kleines Stück von unserem Land
Ja, weils ein nettes IT-Lied ist. Hat aber mit Landsknechten absolut nichts zu tun und mit dem DF noch weniger...
Achja, da muss ich mich korrigieren: ich glaube, ein paar Saltzknechte waren in jenem Krieg. Aber ob auch physisch anwesend mit diesem Charakter und wie viele Leute genau, weiss ich nicht mehr.
Ist halt die Frage, ob das ganze Lager solche Lieder lernen soll. Selbige Frage stellt sich auch für die sylvanische Nationalhymne uä. Sicher toll, erst recht wenn passende Charaktere das singen. Aber muss das wirklich das ganze Lager können? Ich denke nicht.

Es ist die Gründungsgeschichte der Saltzknechte - nach dem Krieg hat einer der im dortigen Krieg agierenden sich zum Söldnerführer aufgeschwungen. Er hat sowohl Riedh- als auch Falkenburger Gartknechte eingesammelt und sich u.A. nach Cendara verdrückt. Das könnten aber eigentlich die besagten Spieler IT detaillierter erklären... Es hebt das Lied aber auf dieselbe Ebene wie eine Sylvanische Nationalhymne: Mitreissend ( ;D ), aber immer leicht irritierend, wenn es unbeteiligte besser als beteiligte Charaktere können. Naja, Lieder muss man halt auch beanspruchen, nicht nur haben...  :)

Lieder

Weit lasst die Fahnen wehen ist definitiv unser Sturmlied. Das verbinde ich mit "Vorwärts!"
Über der Heide ... da liesse sich vielleicht ne Strophe, zwei dazusetzen, für die Fahnen"weihe" / Übergabe?
Die Trommel schlägt und schmettert - Wenn sich alle dazu herhalten, den Teil "Rataplan don diri don" mitzumachen, klingts bestimmt schon einigermassen besser. Gerade, weil es viele Strophen zum auswendig lernen sind.

Ich würde ansonsten gerne "Das Kalbfell klingt" ab und an hören. Hat was, das Lied.

(...) Passt zur Optik besser als ein 0815 Tellerbarett.