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Autor Thema: [2019] Auftragsrückblick  (Gelesen 448 mal)

marius_michael

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Re: [2019] Auftragsrückblick
« Antwort #15 am: 18. August 2019, 10:52:53 »
Wie ignatz sagt evtl. Leute vorab fragen die generelles interesse haben diese Aufträge mit zu nehmen. Aber wie gesagt Aufträge bei der lasersonne sind eher wegen der geringen Schlachtfeldleben eher Mau. Aber wir sind auch nicht die einzelnen Söldner, deswegen als Knecht nehme ich auch Aufträge die nicht schön sind, wir sind halt Knechte und denke wie es gelaufen ist für das Wetterverhältnis, war es für mich i. O. Und akzeptabel. Nicht das wir nachher extra vagante Knechte sind  ;D
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Beili

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Re: [2019] Auftragsrückblick
« Antwort #16 am: 18. August 2019, 20:37:45 »
Bei Bewachungsaufträgen könnte man die Zeit auch grundsätzlich auf 1,5 Std. festlegen. Danach können die Knechte dann gehen. Es sei denn, es macht aus unvorhersehbaren Gründen mehr Spaß. Die Anschlussrechnung bekommt der Auftraggeber dann per Post.

Garfield

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Re: [2019] Auftragsrückblick
« Antwort #17 am: 19. August 2019, 10:18:25 »
Wir hatten mehrere Aufträge, bei denen Leute eine Rotte als Bewachung oder auf Abruf für den ganzen Nachmittag haben wollten. Da haben wir auf ca 1,5-2h runter gehandelt. War aber scheinbar ja trotzdem sehr öde.
Wahrscheinlich müssen wir solche aufträge zeitlich noch mehr eingrenzen.

Ja, bitte schreibt doch alle grad hier, welche Aufträge ihr toll fändet und welche nicht. Gerne auch die Rottermeister, aber auch einzelne Knechte. Nur so wissen wir vom Stab, welche Aufträge wir überhaupt annehmen sollen und an welche Rotten wir die verteilen sollen. Je genauer wir das wissen, desto toller werden die Aufträge (theoretisch) für euch.

L. Saltz

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Re: [2019] Auftragsrückblick
« Antwort #18 am: 19. August 2019, 11:12:38 »
Bei Aufträgen die sowas wie Wache oder Begleitung sind, sollte die Versorgung der Knechte fix Teil vom Auftrag sein. Wer uns anstellen will um vor seinem Fest/Tempel/Donnerbalken rumzuhängen, muss für Getränke, Schatten usw. sorgen.
Paradebeispiel war hier unser Auftrag bei MASH, die eine Rotte "für den Fall" gemietet hatten, weil sie nicht wussten ob es zu einer fixen Zeit Ärger bei ihrem Lager gibt. Wir waren dafür in ihre Küche eingeladen und ich hatte freie Planung wen ich wann wohin haben will und was der Rest der Rotte macht. Ich sehe das auch als die Verantwortung des Rottmeisters, dafür zu sorgen dass die eigenen Leute nicht als hübsche Statuen oder sowas eingesetzt werden sondern Teil von dem Event sind an dem sie arbeiten.

Bei Eskorten oder ähnlichen Begleitmissionen würde ich es anstatt an der Zeit lieber am Ziel festmachen. Anstatt "Begleitung für die nächsten zwei Stunden" würde ich "Begleitung von der Stadt zu XY, dann zu HastDuNichtGesehen und von dort wieder nach Hause" verkaufen. Das lässt sich eher Planen und ist für den Käufer und den Söldner besser, weil keiner an eine Zeit gebunden ist.

Beili

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Re: [2019] Auftragsrückblick
« Antwort #19 am: 22. August 2019, 18:05:44 »
Bei Eskorten oder ähnlichen Begleitmissionen würde ich es anstatt an der Zeit lieber am Ziel festmachen. Anstatt "Begleitung für die nächsten zwei Stunden" würde ich "Begleitung von der Stadt zu XY, dann zu HastDuNichtGesehen und von dort wieder nach Hause" verkaufen.

Gute Idee!

KlausCroissant

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Re: [2019] Auftragsrückblick
« Antwort #20 am: 24. August 2019, 11:38:04 »
Ja, bitte schreibt doch alle grad hier, welche Aufträge ihr toll fändet und welche nicht. Gerne auch die Rottermeister, aber auch einzelne Knechte. Nur so wissen wir vom Stab, welche Aufträge wir überhaupt annehmen sollen und an welche Rotten wir die verteilen sollen. Je genauer wir das wissen, desto toller werden die Aufträge (theoretisch) für euch.

Wäre es vom Aufwand her vertretbar, das am Drachenfest Dienstag Abend oder Mittwoch Mittag zu machen? Vielleicht einen kleinen Fragebogen zum ankreuzen, auf was eine Rotte Bock hat, an die Rottmeister austeilen, die besprechen das kurz mit ihren Leuten und geben das zurück. Reicht ja, wenn das vage formuliert ist und beispielsweise nur fragt wollt ihr folgende Aufträge: Bewachen, Begleiten, für Orks/Chaos, Nachts, Nachrichtenübermitteln etc. Das muss nicht jedes Thema abdecken aber zumindest die bekannten "Problemaufträge".

Bei Aufträgen die sowas wie Wache oder Begleitung sind, sollte die Versorgung der Knechte fix Teil vom Auftrag sein. Wer uns anstellen will um vor seinem Fest/Tempel/Donnerbalken rumzuhängen, muss für Getränke, Schatten usw. sorgen.

Ja!

Ich sehe das auch als die Verantwortung des Rottmeisters, dafür zu sorgen dass die eigenen Leute nicht als hübsche Statuen oder sowas eingesetzt werden sondern Teil von dem Event sind an dem sie arbeiten.

Grundsätzlich auch ja, aber manchmal kann man auch nichts machen. Wenn man irgendwo im letzten Eck von Lager XY darauf achten soll, dass niemand in die Jurte kommt und eine Feierei stört, aber sowieso niemand kommt, dann steht man halt nur dumm rum. So geschen zB dieses und letztes Jahr am Teehaus.

Bei Eskorten oder ähnlichen Begleitmissionen würde ich es anstatt an der Zeit lieber am Ziel festmachen. Anstatt "Begleitung für die nächsten zwei Stunden" würde ich "Begleitung von der Stadt zu XY, dann zu HastDuNichtGesehen und von dort wieder nach Hause" verkaufen. Das lässt sich eher Planen und ist für den Käufer und den Söldner besser, weil keiner an eine Zeit gebunden ist.

Das kann auch nach hinten losgehen. Wenn man die Rotte an eine Laberbacke verkauft, kann das schnell deutlich länger als 1,5h dauern. Vielleicht eine Kombination aus beiden Vorschlägen? Die Rotte wird für einen bestimmten Weg verkauft und der*die Käufer*in hat ca 1,5h Zeit fertig zu werden und falls es viel Spaß macht, bleibt die Rotte eben länger und es gibt eine Folgerechnung.

Garfield

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Re: [2019] Auftragsrückblick
« Antwort #21 am: 24. August 2019, 11:55:35 »
Ich meine, wir haben das dieses Jahr schon so gemacht, zumindest wurden mehrere Aufträge von "den ganzen Nachmittag" auf 1,5-2h runter gehandelt teilweise wurde auch explizit das Ziel festgehalten (Auftrag in form von XY erledigen oder maximal 1,5h).

Aber vielleicht könnten wir hier auch noch in den nächsten paar Wochen mehr Ideen sammeln und daraus folgende Dokumente basteln:
- Kurzer Fragebogen für die Rottmeister, was sie als Aufträge gerne annehmen möchten oder nicht. Natürlich ohne Gewähr, dass das von Seiten Stab / Auftraggeber klappt.
- zehnseitige AGB für die Auftraggeber. Ich meine, darüber hatten wir letztes Jahr auch schon mal kurz gesprochen. Da fände ich die hier genannten Punkte wie Schatten / Verpflegung bei Bewachungsaufträgen sinnvoll oder eine allfällige Nachzahlung usw. Die wichtigen OT-relevanten Punkte sollten am Anfang stehen und danach könnten wir mit belanglosen nervigen Punkten weiter machen.
- Leitfaden für den Stab beim Aufträge aushandeln. Da der Stab personell jedes Jahr anders aufgestellt ist und wir das nur an vier Tagen pro Jahr machen, gab es innerhalb vom Stab jedes Jahr Fragen, was wir dürfen/sollen/müssen, was wir direkt ablehnen sollen und was das kosten soll.